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Advance Organizer
Der Advance Organizer ist eine vorbereitende Lernlandkarte und kann für das zielorientierte Vorgehen beim selbstorganisierten Lernen genutzt werden, um den Lernprozess zu visualisieren. Zusammenhänge von Themen werden auf einer Metaebene deutlich. Inhalte werden nicht mehr als isolierte Blöcke wahrgenommen1.

Über diesen Link ist ein Beispiel für einen Advanced Organizer aufrufbar.

1 vgl. Wikipedia. Stichwort: Advance Organizer. 01.08.2017. Online im Internet: wikipedia.org
App
  • kleine Programme zur Installation auf Endgeräten
  • Entwicklung meist für jedes Betriebssystem1
1 vgl. Wikipedia. Stichwort: App. 01.08.2017. Online im Internet: wikipedia.org
Blended Learning
Unter Blended Learning versteht man die Kombination von unterschiedlichen Methoden und Medien, etwa aus Präsenzunterricht und E-Learning. Auch die Mischung aus formellem und informellem Lernen und die Anreicherung von Printmedien mit 2D-Codes können unter diesen Begriff fallen1 .
 
1 vgl. Springer Gabler Verlag (Hrgs.). Gabler Wirtschaftslexikon. Stichwort: Blended Learning. 01.08.2017. Online im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de
E-Learning
Unterstützung von Lernprozessen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien1

1 vgl. Springer Gabler Verlag (Hrgs.). Gabler Wirtschaftslexikon. Stichwort: E-Learning. 01.08.2017. Online im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de
Gestaltgesetze
Gestaltgesetze helfen eine Struktur in Unterrichtsmedien zu bringen. Ein Beispielgestaltgesetz ist das Gesetz der Ähnlichkeit. Es besagt, dass Elemente, die gemeinsame Unterscheidungsmerkmale aufweisen, vom Betrachter als zusammengehörig wahrgenommen werden. Neben dem Gesetz der Ähnlichkeit gibt es weitere Gestaltgesetze wie Gesetz der Nähe, Gesetz der Gleichheit, Gesetz der Geschlossenheit, Gesetz der Erfahrung, Gesetz der Konstanz und andere1 .

1 vgl. Lebendynska, V. (2017). Handout - Einblick in die Grundlagen der Mediengestaltung. Universität zu Köln. 01.08.2017. Online im Internet: Handout
 Das Handout steht unter der CC BY-Lizenz.
Internetrecht
Das Internetrecht befasst sich mit den rechtlichen, die mit der Verwendung des Internets einhergehen. Es stellt kein eigenes Rechtsgebiet dar, sondern ist die Schnittstelle aller Rechtsgebiete im Bereich des Internets1 .

1 vgl. Wikipedia. Stichwort: Internetrecht. 01.08.2017. Online im Internet: wikipedia.org.
Mobile Endgeräte
Genutzt werden können für Mobile Learning Geräte, wie Laptop, Tablet oder Smartphones, also
  • Geräte, die nicht an einen festen Ort gebunden sind, sondern transportabel sind und
  • über eine eigene Stromversorgung (Akku) und drahtlose Kommunikationsmöglichkeiten (mobile Daten, Bluetooth, WLAN) verfügen1 .
1 vgl. e-teaching. Stichwort: Mobilie Learning. 01.08.2017. Online im Internet: www.e-teaching.org
Mobile Learning
Als Mobile Learning versteht man Lehren und Lernen, welches unterwegs stattfindet1, also unabhängig von festen Orten oder Strom- oder Kommunikationsnetzen ist2 .

1 vgl. Springer Gabler Verlag (Hrgs.). Gabler Wirtschaftslexikon. Stichwort: Mobile Learning. 01.08.2017. Online im Internet: wirtschaftslexikon.gabler.de

 2 vgl. Karran, T. et al. (2003). Mobile Learning: Passing Fad or Pedagogy. In: Kynäslahti, H.: Mobile Technologies and Learning: Helsinki, ITPress: 51-61
Mobile Version
  • parallel zur „normalen“ Desktop-Version
  • meist eigene URL (mobil.domain)1
1 vgl. Wikipedia. Stichwort: Mobile Webseite. 01.08.2017. Online im Internet: wikipedia.org
OEP
Bei OEP (Open Educational Practices) geht es um die Entwicklung offener Handlungspraktiken, d. h. wie man mit Open Education Resources arbeiten kann. OEP setzt einen Mentalitätswandel bei Lehrpersonen voraus, da KollegInnen kooperativ zusammenarbeiten. Damit profitieren Lehrpersonen nicht nur von gemeinsam entwickelten Lehr-Lernmaterialien (OER), sondern auch vom Austausch zum Einsatz dieser Materialien (OEP)1 .

1 vgl. Hofhues, S. (2015). Offene Bildungsressourcen (OER) an Universitäten und Hochschulen: Plädoyer für eine didaktische Sicht. Wikimedia Blog. Blogbeitrag vom 27. Juli 2015. 01.08.2017. Online im Internet: blog.wikimedia.de
OER
OERs ist die Abkürzung für Open Educational Resources und bezeichnet offene und frei zugängliche Bildungsmaterialien. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt zahlreiche Projekte, die über OER informieren, offene Bildungsmaterialien bereitstellen oder zu OER forschen1 .


1 vgl. Wikipedia. Stichwort: Open Educational Resources. 01.08.2017. Online im Internet: wikipedia.org
Responsives Design
  • reagierendes Webdesign
  • Inhalt, Navigation und Aufbau passen sich an Bildschirmauflösung des mobilen Endgeräts an1
1 vgl. Wikipedia. Stichwort: Responsives Design. 01.08.2017. Online im Internet: wikipedia.org
Urheberrecht
Das Urheberrecht schützt die Rechte an einem Werk für den Autor/Ersteller.
Nach dem Urheberrecht dürfen Werke anderer nicht ohne deren Erlaubnis genutzt werden. Texte fremder Autoren können aber mit Quellenangabe zitiert werden1 .

1 vgl. Netzdurchblick. Der Internetratgeber für Jugendliche. Stichwort: Was ist das Urheberrecht. 01.08.2017. Online im Internet: netzdurchblick.de
Verwertungsrecht
Das Verwertungsrecht ist im Urheberrecht das ausschließliche Recht des Urhebers eines Werkes, es zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich auszustellen1 .

1 vgl. Wikipedia. Stichwort: Verwertungsrecht. 01.08.2017. Online im Internet: wikipedia.org